CoronaVO  (Bremen) vom 11.2., verkündet am 12.2., bereits die 1. DAS und auch die Arbeit von Herrn Reitschuster ist Journalismus, wie er mir gefällt. Er bringt so vieles ans Licht, das sonst fatalerweise verborgen bliebe. Raphael Reitschuster is on Facebook. Die Süddeutsche Zeitung versucht das heute auf ihrer gesamten „Seite Drei“. Herrn Reitschuster bin ich seit Monaten sehr dankbar für seine journalistische Arbeit: mutig, intelligent, humorvoll. Darunter noch zwei weitere Briefe, die sehr lesenswert sind. Einst noch unter dem Schutzschirm der Saubande, die ihn heu­te bereit­wil­lig ans Kreuz zu schla­gen bereit ist. Ich gehe natürlich davon aus, dass einem grossen Teil Ihrer Redaktion nicht bewusst ist, dass Ihre Kollegen hier wie niederträchtige Denunzianten und verleumderische Nazischergen agieren und sich gleichzeitig den sog. Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern oder entmutigen. und zeigen damit deutlich, wie unendlich weg Sie sich von Ihrer Aufgabe, als Teil der Deutschen Presse, inzwischen entfernt haben. Trotzdem würde ich niemals fordern, dass die SZ nicht mehr publizieren dürfe. Oder hat sich da jemand nur verschrieben? Allen Seiten-Paten wird gekündigt. On Aug. 23, an assailant gunned down a Chechen dissident during broad … Sämtliche Artikel über wichtige politische Themen, die ich in letzter Zeit bei Ihnen las sind nur eins vornehmlich: Staatspropaganda. von der Redaktion "Bitte unterschreiben Sie hier!" Gewalt nicht ernst, Herr Reitschuster hingegen schon. Sie müssen sich nicht wundern, dass immer weniger Deutsche den Medien Vertrauen entgegen bringen und sich lieber bei anderen Formaten informieren. Und das ist nach den schrecklichen Erfahrungen aus der NS-Zeit eine wichtige Errungenschaft. Das zeigen auch die Kündigungsschreiben an die SZ, die mir Leser in Kopie geschickt haben. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat auf ihrer grossen «Seite drei» einen Schmähartikel über den Nestbeschmutzer in der Berliner Bundespressekonferenz veröffentlicht. in Deutschland Ihnen gelingt, dieses abzuwenden. Als alleinerziehende berufstätige Mutter habe ich seit Monaten nahezu jeden Morgen einen Kloß im Hals und kämpfe an vielen Fronten. Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz 19. Er will das auch noch öffentlich machen. Boris Reitschuster is a Berlin-based journalist and specialist on Russia. Seit längerer Zeit verfolge ich die Bundespressekonferenz und die Berichterstattung von Herrn Reitschuster. Die Süddeutsche Zeitung versucht das heute auf ihrer gesamten „Seite Drei“. Focus #linke #heuchler Herr Reitschuster ist einer der wenigen Journalisten in dieser Runde, die überhaupt noch kritisch fragen. Schweden – Schülerparadies in Corona-Zeiten. An Propaganda habe ich kein Interesse. Süddeutsche verbreitet übelste Propaganda Übelste Propaganda würde Herr Reitschuster verbreiten? Und nur dieses. Die Geschichte dort ist so abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann: „So tief kann ich nicht schießen“. Man kratzt an Ihrem Stuhl in der BPK? Über eine Antwort wie sich der Vorstand des Vereins in dieser Sache verhält würde ich mich sehr freuen. Herr Reitschuster sieht dies ein und stellt einfach nur ALLE wichtigen Informationen bereit, damit man sich unabhängig eine Meinung bilden kann. Der Vorwurf: Reitschuster missbrauche diese Bühne für «rechte» Proganda. Und die SZ lese ich nicht mehr. SZ.de Zeitung Magazin Abo Anzeigen Jobs Immo Coronavirus Politik Wirtschaft ... Reitschuster nennt sie zurecht Medwedjews "eindrucksvollen Farbtupfer". Presseclub (TV Series 1987– ) cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. „Früher“ war sie gut, die SZ, inzwischen – um Himmels Willen …! Mit Staatsgeld gegen die Meinungsfreiheit. Das gibt immer viel zu tun. Ein Lehrstück über die Bedrohung des Journalismus durch ein polit-mediales Kartell. Ein Lehrstück über die Bedrohung des Journalismus durch ein polit-mediales Kartell. Interview with Süddeutsche Zeitung. Wir brauchen gegenwärtig also sehr viel lutherische Standhaftigkeit. Im Punkt 9. des Kodex steht: Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen. – das hätte eigentlich genügt. The paper's first incarnation on the web was launched on the paper's 50th anniversary. Ich tue das mit den Mitteln, die mir von Berufs wegen gegeben sind, und erinnere an Martin Luther und die Reformation, ohne die wir eine so freie Gesellschaft nicht wären, wie wir sie bis vor wenigen Monaten waren. Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. It contains articles from the paper's own online staff, articles that originally appeared in the print version of the paper and agency reports. Anhand Ihrer möglichen Reaktion werde ich wissen, ob es noch Grund zur Hoffnung gibt! "Missfallen erregen" hielt ich bisher für eine journalistische Tugend. Jetzt versucht genau dafür eine mit staatlichen Mitteln geförderte Journalisten-Plattform meiner Seite finanziell an den Kragen zu gehen. Ich werde Ihren diesbezüglichen „Ruhm“ weitertragen und verabschiede mich zugleich als gelegentlicher Käufer Ihres Blattes. Die Süddeutsche hätte sich 1930 gut gemacht. Ihnen mag man zugutehalten, dass Sie mittels der unterirdischen Qualität Ihrer Schmähschrift vom 18.02.2021 in der SZ gegen Herrn Reitschuster sowohl uns Lesern als auch ihm gewissermaßen die Streichhölzer gleich mitgeliefert haben. Dies gilt natürlich auch für Boris Reitschuster. Markwort ist ein Journalist vom alten Schlag, mit Leib und Seele  – wie sie heute so sehr fehlen! nachdem die Süddeutsche Zeitung einen Hetzartikel gegen mich veröffentlicht hat, Zwei Schüler reichen Eilantrag gegen Söders Zwangstests ein. Dennoch: Ich habe Respekt vor dem Autor Helmut Mauró, seit 1990 Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung. Ich denke, das ist eine Entwicklung, die generell Hoffnung macht in Sachen Demokratie, Meinungsfreiheit und Pluralismus: Die Diffamierungs-Maschinerie ist ins Schlingern geraten. Denn die Damen und Herren müssen wieder daran erinnert werden, dass Sie den Souverän, nämlich uns Bürger, vertreten. Zusammenfassung. Gerade kam wieder eine neue Abmahnung an. Weil massiv überdreht wurde. Bis März 2020 stand ich dem ÖR Rundfunk (sehr) positiv gegenüber. Kirchen) Die 4. Diese Macher werden auf dieser Seite Woche für Woche vorgestellt – von jungen Autoren, für junge Leser. GASTBEITRAG. Rufmordversuch nach Süddeutscher Art Die Süddeutsche Zeitung versucht, der Bundespressekonferenz dabei zu helfen, Boris Reitschuster loszuwerden – mit schlechter Recherche und falschen Behauptungen. Reitschuster, RT und die Grabes-Ruhe der Bundespressekonferenz 22. februára 2021 Die angepassten Journalisten großer Medien fühlen sich beschämt durch den Mut der Kollegen von Alternativmedien. „Belehrung“ oder „Lenkung“ statt Information. Wer nicht die passende Meinung hatte, war einfach kein Journalist mehr. Das darf nicht sein, schoss es mir durch den Kopf. 20/05/2020 18/06/2020 szjungeleute. Und nein, ich bin weder Corona-Leugner, Querdenker, Reichsbürger oder gar Nazi, wie ganz normale Bürger von der Presse gerne tituliert werden. Spahns 180-Grad-Impf-Wende: Keine Solidarität mehr, Regierung verfügt über „keine besonders gute Datenbasis“, „Wir machen auf“ – Polizei stürmt Biergarten mit 14 Mann, Weltweite Menschenrechtslage durch Corona massiv verschlechtert. Ich verabschiede mich als einer Ihrer bisherigen Leser, bis Sie Ihren Kurs korrigiert haben. In Deutschland 2020 braucht man dafür eher einen guten Anwalt. Und Alexander Wallasch hat es bereits auf seiner Seite getan. Darum erscheint es mir als ihre Pflicht, der „Süddeutschen“ und anderen Mitgliedern der BPK, die gegen diesen Grundsatz verstoßen, Einhalt zu gebieten. Sie polarisieren und diffamieren! Das darf nicht sein! Die Süddeutsche Zeitung versucht, der Bundespressekonferenz dabei zu helfen, Boris Reitschuster loszuwerden – mit schlechter Recherche und falschen Behauptungen. Sollte das nicht auch Ihr Auftrag sein?Wirklich beschämend. mit Entsetzen habe ich von der Einflussnahme der Süddeutschen Zeitung zur Behinderung und Ausschluss ihres Mitglieds der Bundespressekonferenz , Herrn Boris Reitschuster erfahren. Ich darf Ihnen kurz darlegen, wie ich Herrn Reitschusters Arbeit sehe. mit Erstaunen habe ich Ihren Beitrag über Herrn Reitschuster und sein Auftreten in der Bundespressekonferenz zur Kenntnis genommen. Vielen Dank dafür. Mitglied des Vorstandes des Verbandes evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer Wenn diese Werte, aus welchen Gründen auch immer in Frage gestellt oder ausgehebelt werden sollen, dann muss man sich dagegen  eindeutig und unmissverständlich positionieren! Sie sind ein Verbreiter von Propaganda. die Pressemitteilung des Kanzleramtes. Wenn ich als weiteres Beispiel Ihre einseitigen Berichte über den Rauswurf von Christoph Lütge lese, der anders als der dünnhäutige Markus Söder nämlich einen Arsch in der Hose hat, wenn er fundierte Kritik an den derzeitigen Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung äußert, wird mir übel. Die Geschichte dort ist so abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann: „So tief kann ich nicht schießen“. Innerhalb eines Jahres gehen sowohl die Internetaufrufe, als auch die Youtube-Abos, Aufrufe etc. Süddeutsche zu Reitschuster Dieser Moment der journalistischen Selbstaufgabe, kollegen so an den Pranger zu stellen. Schon der 2. (M)ein Weihnachtsmärchen – es begann mit der ARD. Sie hätten sich vor 80 Jahren hier sehr wohl gefühlt und eine ordentliche Karriere gemacht. Die „Süddeutsche Zeitung“ bezeichnet engagierte Journalisten gar als Feinde der Demokratie und spekuliert über einen Ausschluss aus der Bundespressekonferenz. Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Auch hier wieder nur Buckeln nach oben. Februar 2021 um 09:03 Uhr Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gege Der Vorwurf: Reitschuster missbrauche diese Bühne für «rechte» Proganda. Was treibt einen Menschen, der sich Journalist nennt, dazu, einen integren und kritischen Kollegen wie Herrn Reitschuster derart zu diffamieren und zu mobben? Eine schallende Ohrfeige für die Regierungsstrategie – und ein weiterer Beweis, dass das Narrativ des exponentiellen Wachstums nur ein Mittel der Panikmache ist: Die Anzahl der Todesfälle stieg in Deutschland mit Lockdown fünfmal stärker als in Schweden ohne. Es ist Aufgabe des Journalismus, als 4te Staatsmacht Politik zu hinterfragen und kritische Fragen zu stellen. Speichellecker haben wir in Deutschland inzwischen genug, zumal auch die publikative Gewalt seit der Ära Merkel kein kritisches Hinterfragen der Regierungspolitik mehr an den Tag legt. Kirche in Mitteldeutschland Das muss ich mit der Süddeutschen gottseidank nicht und werde daher künftig keine SZ mehr kaufen – stattdessen werde ich Herrn Reitschuster den entsprechenden Betrag überweisen. Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. Dann könnte es sein, dass es auch wieder mit den Abonnenten funktioniert. Die Süddeutsche macht den Kniefall und leistet Abbitte vor dem Zeitgeist für den kritischen Beitrag. Doch genau davon rät die WHO ab. Die Süddeutsche Zeitung will mir jetzt absprechen, Journalist zu sein – und regt an, mich aus der BPK auszuschließen. Ich kann ja nachvollziehen, dass viele Ihrer Kollegen mit einer Stelle als Pressesprecher liebäugeln, aber halten Sie doch bitte nicht die Zuschauer bzw Leser für oligophren. Gerade kam wieder eine neue Abmahnung an. Und genau deswegen bin ich Herrn Reitschuster sehr dankbar, dass er das für mich übernimmt! Das hat schon Hanns Joachim Friedrichs gesagt. Aufgrund Ihres Artikels „Störsender“ – der auch noch hinter einer Bezahlschranke versteckt ist, damit es nicht zu viele Leute mitbekommen, wie Sie offensichtlich über die Demokratie denken – bin ich einmal mehr entsetzt wie tief die Deutsche Presse wohl mittlerweile gesunken ist! Die Recherche hat viele Fehler. SZ fährt Angriff gegen Reitschuster: Es hätten sich mehrere Sprecher der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei. SZ.de Zeitung Magazin Abo Anzeigen Jobs Immo ... Zuvor hatten die "Bild"-Zeitung und die "Asheville Citizen-Times" über den Tod der Sängerin berichtet. Mitglied der Dienstrechtlichen Kommission der EKD. Für echte Journalisten mit Herz und Blut ist immer Raum und diese sehr rar gewordene Spezies ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Aber sicher mehr als 20 Euro. Ich werde nie wieder Ihre Zeitung kaufen und lesen. Das Resultat in wenigen Worten zusammengefasst: Die drei beteiligten Autoren haben in ihrem Machwerk alles versemmelt, was man nur versemmeln kann. Trifft es zu? Die Süddeutsche Zeitung will mir jetzt absprechen, Journalist zu sein – und regt an, mich aus der BPK auszuschließen. Zum einen, weil es echt günstig ist und zum anderen, weil sehr vieles gut und interessant geschrieben ist. Warum sich die Süddeutsche Zeitung noch die Mühe gemacht hat, unserem RT DE-Kollegen Florian Warweg eine ganze Reihe von Fragen zu schicken, wird für immer ihr Geheimnis bleiben.Vielleicht wollte man in München zumindest den Schein wahren und nicht den Eindruck einer schon feststehenden … Das wäre eigentlich auch Ihr Job. Morgen Abend nehme ich an der Demo in Nürnberg teil. Und nicht selbsternannte Grenzwärter, die nach Belieben andere Meinungen aus der Mitte der Bürgergesellschaft für unzulässig erklären wollen, weil sie ihrer Ideologie nicht genehm sind. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat auf ihrer grossen «Seite drei» einen Schmähartikel über den Nestbeschmutzer in der Berliner Bundespressekonferenz veröffentlicht. Ich bin häufig nicht der Meinung, die in Ihrer Zeitung vertreten wird. Rufmordversuch nach Süddeutscher Art Die Süddeutsche Zeitung versucht, der Bundespressekonferenz dabei zu helfen, Boris Reitschuster loszuwerden – mit schlechter Recherche und falschen Behauptungen. Ohne Unterstützung kein unabhängiger, kritischer Journalismus. München lebt. ... Reitschuster bekommt jetzt die Dosis Gift ver­ab­reicht, die er Jahre lang selbst ver­spritzt hat. Distributing helicopter money would be a good way to go about that. Sehr bemerkenswert. Und er gesteht seinen Lesern zu, dass sie selbst beurteilen dürfen, ob es gute Arbeit ist und wieviel sie ihm zu geben bereit sind, während andere Medien sich mittels GEZ oder Bezahlschranke zuerst bedienen und dann nicht willens oder in der Lage sind, der Wahrheitsfindung zu dienen, man kauft also die sprichwörtliche Katze im Sack. Wenn die Journalisten der SZ nur Fragen stellen möchten, die den Regierenden angenehm sind, haben sie ihr Berufsbild leider gründlich missverstanden. Warum sich die Süddeutsche Zeitung noch die Mühe gemacht hat, unserem RT DE-Kollegen Florian Warweg eine ganze Reihe von Fragen zu schicken, wird für immer ihr Geheimnis bleiben.Vielleicht wollte man in München zumindest den Schein wahren und nicht den Eindruck einer schon feststehenden … ... Schlagwort: simon reitschuster. Das ist Journalismus par excellence! Auf der Website ihres Vereins wird sehr prominent das „Besondere“ der BPK vorgestellt. Photo: Facebook In the course of the legal proceedings in the Ibiza affair surrounding the former Austrian Vice Chancellor Heinz-Christian Strache, the transcript of previously unpublished sequences from the illegally recorded Ibiza video have been made public. Wie viel Geld die Süddeutsche dafür bekam, sehen wir nicht. Süddeutsche Zeitung. 1520 schrieb Martin Luther in „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ diese zwei Sätze: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Jeder darf sich in Deutschland Journalist nennen, egal, ob er eine journalistische Ausbildung hat oder nicht. Das Resultat in wenigen Worten zusammengefasst: Die drei beteiligten Autoren haben in ihrem Machwerk alles versemmelt, was man nur versemmeln kann. Aber auch Denunzianten sind nicht mehr das, was sie mal waren. An Schwedens Schulen läuft der Unterricht weitgehend normal weiter, und die Statistiken zeigen, dass dieser Weg gangbar ist. Das ist übelste Propaganda. Sie gehören zu den wenigen Journalisten, die ihren Job noch ordentlich ausführen. In einer Info-Grafik des Finanzministeriums zu den Corona-Hilfen für Unternehmen ist von einer "Schließung" Januar bis Juni 2021 die Rede. Die Geschichte dort ist so abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann: „So tief kann ich nicht schießen“. „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist in einen Skandal verwickelt, der den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Für Herrn Reitschuster habe ich einen Dauerauftrag eingerichtet – quasi die digitale Form des Geldzusteckens. Facebook gives people the power to share … "I also got word that the inflammatory article against me in the Süddeutsche Zeitung hadn't grown there alone on the crap of the editorial team. Einst noch unter dem Schutzschirm der Saubande, die ihn heu­te bereit­wil­lig ans Kreuz zu schla­gen bereit ist. Die Süddeutsche Zeitung griff den freien Journalisten #reitschuster an, weil der "es wagte" 20 Euro von einem Leser anzunehmen. Sie sollten sich bei Reitschuster eine Scheibe abschneiden. Gleichzeitig strich die Sz 90 000 Euro #Steuergelder ein für eine #Groko-Werbeseite." Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Dabei dreht er den Spieß um: „Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden: Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz“, so die Überschrift seines Beitrags. Und weil er Mut macht. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. The journalist Boris Reitschuster pointed out that both publications – the Spiegel and the Süddeutsche Zeitung – which had initially published the edited Ibiza video back then in Germany, constituted a “media scandal of unbelievable proportions”. Und nun, wo es endlich einen Journalisten gibt, der sich nicht auf „Ihrer Schiene“ befindet und der der Politik offensichtlich nicht genehm ist, stänkern Sie sogar gegen diesen Kollegen und wollen ihn loswerden. Mit freundlichem und für Ihre Arbeit sehr dankbarem Gruß. ich war jahrelang Leser Ihrer Zeitung. Die Süddeutsche Zeitung versucht das heute auf ihrer gesamten „Seite Drei“. Es war schließlich die Süddeutsche Zeitung, die sich bemüssigt fühlte, hinter der Bezahlschranke in einem Artikel mit dem Namen „Störsender„, die Causa Reitschuster aufzugreifen. Obwohl, war da nicht kürzlich erst ein bisschen weiße Pracht zu sehen?! Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespressekonferenz. Aufgabe eine Journalisten ist für mich als Leser, „in meinem Namen“ nachzubohren, unangenehme Fragen zu stellen, aufzudecken, Hintergründe zu recherchieren …. Eine der wichtigsten Lehren aus dem Nationalsozialismus war es in Sachen Meinungsfreiheit, dass niemand mehr bestimmen sollte, wer Journalist ist und wer nicht. Möge es Ihnen gelingen, die zahlreichen Kommentare und den Unwillen mancher, Ihre Zeitung weiterhin zu lesen, entsprechend zu deuten. Die Geschichte dort ist so abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann: „So tief kann ich nicht schießen“. Denn wenn Sie mit dem Finger auf andere zeigen, deuten immer 3 Finger auf einen selbst zurück. auf Anzeigenschaltungen von Regierungsorganen und SPD o.ä. Nachdem seine Beziehung zerbrochen war, setzte Stefan Rauch sich hin und schrieb Songtexte. Er drückte seine Solidarität aus – und sein Entsetzen über die Süddeutsche. Es war schließlich die Süddeutsche Zeitung, die sich bemüssigt fühlte, hinter der Bezahlschranke in einem Artikel mit dem Namen „Störsender„, die Causa Reitschuster aufzugreifen. In dem Artikel reden die Autoren von einer Verschiebung der Grenzen des Sagbaren. Süddeutsche Zeitung. Claudia Cammann Foto: Lorenz Mylonas. Bleibt mir, Ihnen wache und tatkräftige Schutzengel ganz im Duktus der Predigt Luthers zum Michaelistag 1529  zu wünschen: „Wenn sie sehen, dass ihr Amt nicht fortgehen will, du willst nicht gehorsam sein, schlagen sie dich auf das Maul.“. Süddeutsche.de (formerly sueddeutsche.de) is the newspaper's website. Schon wieder: (Corona-)Denunziation nach der Bundespressekonferenz! Frei nach dem Motto „Was stört es die Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt“, hätten Sie doch einfach gelassen bleiben können! Welle der Solidarität und Unterstützung - 1000 Dank! Die Fragen sind so unangenehm, dass ich mich wohl fast nicht trauen würde, diese zu stellen. Süddeutsche Zeitung. Gewalt nicht ernst, Herr Reitschuster hingegen schon. Ihre Erfahrung kann anderen helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.